KEILWIRBEL
Ein häufiges Problem der Bulldoggen sind Erkrankungen der Wirbelsäule.
Keilwirbel gehören zu den angeborenen Missbildungen der Wirbelsäule. Neben anderen vererbten Missbildungen wie der Blockwirbel, Schmetterlingswirbel und Übergangswirbel sind sie die häufigste Form der mangelhaften Wirbelkörperausbildung beim Hund.
Leider neigt die Französische Bulldogge zu Wirbelmissbildungen auf Grund ihrer Zucht!
So z.B. der gewünschte gedrungene Körperbau, der Karpfenrücken, die kurze Rute, der kurze Hals, die kurze Rückenlinie und die kurzen Beine.
 

Meist betroffene Rassen:

  • Mops
  • Englische Bulldogge
  • Französische Bulldogge
  • Boston Terrier

 
Befund Keilwirbel

 

Es liegen keine Keilwirbel vor - zur Zucht zugelassen


Es liegen 1 – 3 Keilwirbel vor, wobei sich kein ausgeprägter Keilwirbel am Übergang Brustwirbelsäule/Lendenwirbelsäule befindet - zur Zucht zugelassen


Es liegen 4 – 6 Keilwirbel vor, wobei sich kein ausgeprägter Keilwirbel am Übergang Brustwirbelsäule/Lendenwirbelsäule befindet - zur Zucht zugelassen, jedoch nur Verpaarung mit Keilwirbelfreie Partner


Es liegen über 6 Keilwirbel vor - keine Zuchtzulassung

 
Es liegen ausgeprägte Keilwirbel am Übergang Brustwirbelsäule / Lendenwirbelsäule vor - keine Zuchtzulassung

 

Abb. oben ein Keilwirbel

Abb. unten ein Schmetterlingswirbel

Copyright  © vom-arnstein.de
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Abb. Röntgenaufnahme von unseren Neo

 

Keine Keilwirbel und keine Schmetterlingswirbel!